UNSERE MISSION

MENSCHENRECHTE - Absolutes Folterverbot

Das Verbot von Folter und grausamer menschlichen Behandlung ist absolut gültig. Das heisst, das Folterverbot wird von jeder Betrachtung mit konkurrierenden Interessen weggenommen, und der Staat kann auch in Krisenfällen nicht von ihm abweichen. Daher sind die Erwägungen, die zu einer Relativierung des Folterverbots führen, aus humanistischer Sicht nicht akzeptabel. Der Grund für die Absolutheit des Verbots liegt in der Tatsache, dass Folter auf jeden Fall eine Missachtung der unberührbaren Menschenwürde bedeutet.


EINSATZGRUPPE

  • Justizopferhilfe
  • Schutz vor Diskriminierung
  • Verbrechen durch Folter
  • Rechte der Frauen
  • Rechte von Menschen mit Behinderung
  • Rechte der Kinder
  • Migration / Integration
  • Menschenhandel

ANTIKORRUPTION - Korruptionsbekämpfung

Nicht nur in Afrika oder in Südamerika ist Korruption alltäglich in der Wirtschaft und in den Behörden geworden, aber auch in Asien und in Europa kommt Korruption immer mehr an das Tageslicht. Italien und Griechenland ist ein gutes Beispiel der Tatsache, dass Korruption vor langer Zeit schon in Europa gekommen ist.


EINSATZGRUPPE

  • Bekämpfung der Korruption in BehцІrden und Justiz
  • Kampf gegen die Korruption in der Wirtschaft
  • Kampf gegen die Korruption auf staatlicher Ebene

INTEGRATION - Beratung, Bildung und Qualifizierung

In diesem Fachbereich werden Beratungs-, Bildungs- und Qualifizierungsangebote für Migrantinnen, Migranten, Flüchtlinge, Menschen aus sozialschwachen Umfцєllt und mit Behinderung, arbeitslosen Menschen ab 50 Jahren, sowie die Umschulungshilfe zum Integrationshelfer über einen Partner angeboten.


Einsatzgruppe

  • Beratungen 
  • berufliche Wiedereingliederungshilfe für arbeitslose Menschen ab 50 Jahren

Über einen Partner von uns

  • Bildungs- und Weiterbildungsmassnahmen 
  • Umschulungshilfe zum Integrationshelfer 

Beruf Integrationshelfe für Ausbildung und Aufgaben 


Der Beruf Integrationshelfer ist für viele Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf von unschätzbarem Wert, da so die Basis zur Teilhabe am schulischen Leben geschaffen wird. Wer sich dazu berufen fühlt, genau in diesem Bereich tätig zu werden, sucht zunächst nach AusbildungsöІglichkeiten. 

Dabei zeigt sich, dass keine geregelte Ausbildung für Integrationshelferinnen existiert. Je nach Bundesland / Kanton und Träger können die Bedingungen für die Ausübung dieser Tätigkeit variieren. Die Ziele sind dahingegen klar definiert, denn im Rahmen der Integrationshilfe geht es darum, das betreffende Kind in seiner Selbständigkeit dahingehend zu fördern, so dass es auf lange Sicht ohne Assistenz auskommt. In den folgenden Fällen kann eine Integrationshilfe angezeigt sein:


  • Körperbehinderungen
  • Diskalkulie
  • ADHS
  • Down-Syndrom
  • Autismus
  • Sprachstörung
  • Schwerstbehinderung
  • Legasthenie

Für Kinder, die beispielsweise mit einer der obengenannten Einschänkungen leben, kann der Schulalltag zu einer grossen Herausforderung werden. Dinge, die anderen Kindern keinerlei Probleme bereiten, kцІnnen so zu scheinbar unüberwindbaren Hürden werden. 

Hier kommen dann Integrationshelfer als Schulbegleiter ins Spiel und sorgen für die notwendige Unterstützung. 

Die konkreten Aufgaben kцІnnen dabei sehr vielfältig sein und sind stets den besonderen Bedürfnissen des zu betreuenden Kindes angepasst. Oftmals muss man als Integrationshelferin Hilfestellungen im Unterricht leisten und beispielsweise Wahrnehmungsübungen durchführen oder bei der Handführung unterstützend eingreifen. 

Darüber hinaus kann es notwendig sein, soziale und emotionale Unterstützung zu bieten. Insbesondere im Falle einer Körper- oder Schwerstbehinderung kann der Integrationshelfer ebenfalls als Pflegehilfe aktiv werden. Gegebenenfalls kann die Integrationshilfe auch Hausaufgabenhilfen umfassen, sofern dies im Einzelfall notwendig ist.

Als Integrationshelfer begleitet man einen Schüler mit besonderem Förderbedarf im schulischen Alltag und unterstützt diesen im Unterricht sowie mitunter auch bei der Bewältigung des Schulwegs. Integrationshelfer führen allerdings keineswegs den Unterricht durch oder fungieren als Hilfslehrer. Neben Schulen können auch Kindergärten und Horte Beschäftigungsmöglichkeiten bereithalten.